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Das kostet ArbeitnehmerInnen Energie

Wussten Sie, dass etwa 60%(!) aller Arbeitsunfähigkeitstage in Europa auf Stress und psychische Belastung zurückgehen? Kein Wunder, dass die Kampagne "Stress managen" ins Leben gerufen worden ist, die Informationen für Unternehmen bereitstellt und dem Burnout den Kampf ansagt.

Gesundheitsrisiko Nr. 1 in Österreich

Besonders belastend ist für Österreicherinnen wie übrigens auch für das restliche Europa der Umgang mit schwierigen Kunden, Patienten und Schülern. Nur knapp dahinter rangiert der Zeitdruck in Österreich mit 55%.

Besorgniserregend ebenso die physische Belastung durch falsche oder anstrengende Körper- bzw. Armhaltungen, wobei Beschwerden durch sich wiederholende Arm- und Handbewegungen europaweit von 52% der ArbeitnehmerInnen angegeben werden.

Arbeit laugt aus

Wie eine Umfrage der Wiener Städtischen Versicherung mit dem Portal netdoktor zeigt, geben ca. 78% der ÖsterreicherInnen an nach der Arbeit müde zu sein. Unterstützung in puncto Gesundheit bieten allerdings lediglich nur etwa 40% der heimischen Unternehmen. Psychische Belastungsfaktoren werden von 75% der Unternehmen evaluiert, was zeigt, dass die jüngste Novelle zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz 2013 noch relativ bescheiden umgesetzt ist.

Allgemein gibt es noch viel zu tun - auch von ArbeitnehmerInnenseite, denn diese wissen, wie ermittelt wurde, im Grunde gut Bescheid wie Burnout und Stressfaktoren beizukommen ist. Doch an der Umsetzung der Theorie in die Praxis hapert es leider noch. Achten Sie auf sich!

 Das laugt ÖsterreicherInnen aus


Was ist ArbeitnehmerInnen in Deutschland wichtig?

Die Studie Kompass Neue Arbeitswelt fühlte im Auftrag von Xing 4000 ArbeitnehmerInnen auf den Zahn und kam zu aufschlussreichen Ergebnissen. Zentrale Fragen der Studie behandelten insbesondere die aktuelle Jobsitution, Erwartungen an die Zukunft wie auch welche Bedürfnisse (nicht) vom Beruf erfüllt werden. Die gesamte Studie können Sie hier finden.

 InfografikArbeitswelt


 

Was macht die Arbeitswelt mit den AkademikerInnen?

Jürgen Kaschube Vortrag Nachmeldung

Wirtschaftspsychologe Jürgen Kaschube gab mit seinem spannenden Vortrag Einsichten zu Entwicklungen, Problemen und Perspektiven und beleuchtete die Thematik facettenreich, sodass eine angeregte Diskussion mit vielen Denkanstößen ins Rollen kam.

Falls Sie den Vortrag verpasst haben sollten, finden Sie Unterlagen zum Vortrag in der JBZ-Facebook-Gruppe bzw. folgen Sie am besten diesem Link.
Zudem empfehlen wir Ihnen einen Blick auf die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen: http://www.jungk-bibliothek.at/